Starring:
Henry Schädelbach – Der härteste Privatdetektiv aller Zeiten
Die rothaarige Velvet Devilo – Die schärfste Nummer des Universums
Professor Zahlmann – Ein kauziger Wissenschaftler
DER UNTOTE PORNOHAHN AUS DEM JENSEITS
Ich trat durch das Hauptportal ins Freie und sog die klare Nachtluft ein. Wieder stiegen mir XXginaldüfte in die Nase und sorgten für Bewegung in meiner Hose. Zeit zu handeln. Ich holte die legendäre Spionagebox aus der Satteltasche meiner Maschine und positionierte sie unter dem Fenster der Roten. Gute fünf Meter. Für mein Periskop eine Kleinigkeit.
Es brannte noch Licht und ich sah ihren Schatten am Fenster vorbeihuschen. Frauen huschen immer noch einmal am Fenster vorbei, bevor sie sich die Zehnägel lackieren. Es ist eine Art Zeichen. Tief in ihrem Unterbewusstsein lieben sie es, beim Lackieren beobachtet zu werden. Es macht sie heiß.
Das Periskop fuhr in die Höhe. Ich stoppte es am unteren Rand des Fensterrahmens und spähte hindurch. Das Zimmer war leer. Die Devilo war nirgends zu sehen und auch sonst wirkte das Zimmer völlig unberührt. Nicht einmal ein Handspiegel auf der Kommode. Ich holte den Bourbon aus der Tasche. Die Flasche war noch halb voll. Eben wollte ich ihr den Rest geben, da unterbrach mich ein verdächtiges Geräusch.
Direkt links von mir ertönte gedämpftes Kratzen und Scharren. Ich horchte. Zweifellos, es kam aus der Erde. Merkwürdig. Dass Maulwürfe einen solchen Krach veranstalten, war mir neu.
Ich zog meine Desert Eagle aus dem Halfter. Kein Maulwurf dieser Erde stört Henry Schädelbach ungestraft bei einer Observation. Das Scharren wurde lauter. Ich legte an.
Langsam kam Bewegung in die Sache. Die Erde wölbte sich, riss auseinander, und dann schob sich ein kleiner, zerrupfter Kopf ins Freie. Es war der Kopf eines Hahns. Der Kamm lommelte lustlos von seinem kahlen Schädel und die paar Federn, die er noch hatte, sahen aus, als habe jede einzelne einen Sprengstoffanschlag überstanden.
Ruckartig zuckte der Gockelkopf von einer Seite zur anderen. Leere Augenhöhlen spähten in die Nacht. Dann ein trockenes Röcheln und Krächzen, gefolgt vom misstönendsten Krähen, das die Welt je gehört hatte. Es klang wie ein Chor alter Jungfern, die beim XXXturbieren erwürgt werden. Knatternd und gurgelnd verhallte es in der Nacht.
Was für ein Wahnsinn hauste unter diesen Mauern. Mit einigen wilden Schlägen seiner fauligen Flügel stieß sich der Gockel aus seiner Gruft. Er war mindestens so groß wie ein ausgewachsener Schwan und hatte eine XXektion wie eine Atomrakete. Sein XXied war merkwürdig geschraubt und übersäht mit kleinen Warzen und Pusteln. Abstoßender konnte ein Ximmel nicht sein. Ohne mich zu beachten, wankte der Bastard auf die Bäume zu, krampfhaft bemüht, nicht vornüber zu kippen, denn seine rote, aufgepumpte XXchel brachte ihn bei jedem Schritt aus dem Gleichgewicht.
Ich folgte in sicherem Abstand, jederzeit bereit, ihm den hässlichen Schädel vom Hals zu pusten. Der Duft der XXginalsekrete verstärkte sich, je mehr wir uns dem Wald näherten. Mein Gehirn rotierte wie ein Zementmischer. Die Hosenknöpfe spannten.
Jetzt beschleunigte der Hahn, hopste vorwärts wie ein brünstiges Känguru, flatterte mit den mageren Flügeln und stürzte sich unter triumphalem Gekrähe auf etwas, das ich in der Dunkelheit nicht erkennen konnte. Federn stoben in alle Richtungen und das Vieh stocherte wild krakeelend vor und zurück. Ein unglaubliches Naturschauspiel. Konrad Lorenz hätte geweint vor Freude.
„Du verdammtes Vieh!“ Professor Zahlmann sprang aus der Dunkelheit, in der Hand eine Flinte, legte an, Schuss! – Daneben!
„Dich erwisch’ ich, du Sau!“ brüllte er und ballerte quer in die Botanik.
Kreischend und flatternd hüpfte das Vieh über den Kies. Zeit für Henry Schädelbach einzugreifen.
Ich zielte dem flüchtenden Gockel auf den zerfransten Arsch und schickte ihm einen Gruß Kaliber fünfzig hinterher.
Volltreffer!
Stille. Ein solches Zäpfchen beruhigt selbst den hektischsten Hahn.
Der Professor japste nach Luft. „Sie haben ihn erledigt“, schnaufte er.
Ich steckte mir eine an. „Was war das für ein Vieh?“
„Es war der untote Pornohahn aus dem Jenseits. Immer wenn Vollmond ist, fällt er über meine Pflänzchen her.“
„Was für Pflänzchen?“
„Kommen Sie.“ Er fasste mich am Arm und zog mich zu der Stelle, wo der Pornohahn sein Werk vollbracht hatte. Ich musste mich tief zur Erde hinabbeugen, um in der Dunkelheit überhaupt etwas zu erkennen.
„Sehen Sie?“
Ich sah. Vor mir tat sich eine fleischige Xöse auf, umrahmt von einem Busch feiner Härchen. Die XXitoris war stark geschwollen und weißer Saft tropfte aus ihrer Öffnung. Man hätte sie fast für eine komplette Frau halten können, wenn nicht das Restgewebe, das sich sonst noch um eine Vagina befindet, gefehlt hätte. Wie der Kopf einer Blume wuchs sie an einem kurzen kräftigen Stängel aus der Erde und verströmte anregende XXginaldüfte.
Vorsichtig berührte ich mit dem Finger die XXitoris. Das Loch zuckte und über die XXXamlippen fuhr ein Zittern.
„Sie sind sehr empfindlich“, sagte Zahlmann.
„Was ist das?“ fragte eine Stimme hinter uns. Es war die Rote.
„Oh, Frau Devilo. Ich habe Sie gar nicht kommen hören“, sagte Zahlmann. „Was das ist, fragen Sie? Sie stehen vor dem größten Wunder unserer Zeit: der Xulva-Tulpe.“
„Ist das Ihr Werk?“ fragte die Rote und schnupperte an dem Kelch.
„Es ist meine Leidenschaft“, sagte Zahlmann. Er bekam mit einem Mal den verklärten Gesichtsausdruck eines frisch verliebten Schuljungen. „Nach über zehn Jahren Forschung ist es mir endlich gelungen, die gemeine brasilianische Sumpftulpe zu kreuzen mit den Xulva-Stammzellen von keiner Geringeren als Marilyn Monroe persönlich.“
„Monroe?“ sagte ich. „Die ist doch schon lange verrottet.“
„Aber nicht die Stammzellen ihrer Xulva. Der Internationale Wissenschaftszirkel, IWZ, konserviert seit etlichen Jahrzehnten die wichtigsten Stammzellen verstorbener Persönlichkeiten. Xulva-Stammzellen von Marilyn Monroe, Hirn-Stammzellen von Albert Einstein, Handkanten-Stammzellen von Bruce Lee, Leber-Stammzellen von Bukowski. Was immer Sie wollen.“
„Sie wollen damit sagen, dieser elende Hahn hat soeben die Monroe gevöXXXX?“ sagte ich.
„Ja“, sagte Zahlmann. „Wenn’s dumm läuft, bringt sie in neun Monaten Monroe-Hühner zur Welt.“
„Man kann sie befruchten?“ rief die Devilo aus.
„Richtig“, sagte Zahlmann. Stolz schwang in seiner Stimme. „Meine Xulva-Tulpen vereinen die positiven Attribute der Frau mit denen der Pflanze. Man kann sie begatten, und sie sind stumm.“
Eine Xöse, die einen nicht vollquatscht. Okay, aber wer bringt einem das Bier zur Couch? Jede Medaille hat zwei Seiten. Mir persönlich sind die zweibeinigen Xösen lieber. Und was das Geschnatter angeht, so hat die Natur uns Männer nicht umsonst mit der Fähigkeit gesegnet, die Ohren auf Durchzug zu stellen.
„Ich bleibe heute Nacht bei Ihnen“, sagte ich zu der Roten. „Wer weiß, was für Ungeheuer sonst noch in diesen Gemäuern hausen.“
Sie lachte und ihre überlangen Eckzähne blitzten vielversprechend.
Wir wünschten dem Professor eine gute Nacht und gingen aufs Zimmer. Sie ließ sich aufs Bett fallen, streckte das Bein und hielt mir ihren Stiefel hin.
„Henry, wären Sie so freundlich? Es ist jedes Mal so eine Tortur.“
Ich drückte mein Zigarillo aus, stellte mich mit dem Rücken zu ihr, klemmte ihren Schenkel zwischen meine Beine und zog. Das schwarze Leder lag glatt und weich in der Hand. Ich fühlte ihren Knöchel, die Ferse, langsam glitt ihr Fuß durch den Schaft. Schweiß perlte mir von der Stirn, und dann spürte ich ihre Hand an meinen XXern.
Ich ließ sie kraulen, riss die Nylons von ihren Füßen. Nach und nach fielen die Hüllen. Ich besorgte es ihr mit der Zunge, angefangen beim kleinen Zeh bis hoch zum XXtzler. Sie kam mehrmals und heftig. Alles an ihr vibrierte, war heiße Glut, Fieber, Wahnsinn.
Funken der Wollust sprühten aus ihren Augen. Sie bäumte sich auf, wollte über mich herfallen, doch ich rang sie nieder, band ihr mit den zerfetzten Nylons die Arme auf den Rücken und schob ihr den XXXwanz in den ArXXX. Natürlich ließ ich ihre XXgina unbehelligt. Sie war keine dieser Schlampen, die schon in der ersten Nacht die Xöse hinhalten. Sie war ein Luxusweib und das bedeutet: Anstand wahren.
Nach und nach steigerte ich das Tempo. Säfte strömten aus allen Poren, sie stöhnte, schrie, rammte mir ihr Becken entgegen. Ich trieb sie an, knallte ihr den Gürtel auf den ArXXX. Ihr Fleisch verlangte immer mehr, mehr, mehr, bis sie sich ein letztes Mal in heftigen Zuckungen krümmte. Erschöpft sackte sie in sich zusammen. Ihre Lippen bebten. Sie hatte genug. Ich trocknete ihr die Tränen der Erlösung. Sie schlief ein, den Kopf auf meiner Brust, und ich strich ihr das Haar in den Nacken.
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Der härteste Roman aller Zeiten
Henry Schädelbach
WEIBER, WEICHLINGE, ECHTE MÄNNER
ISBN 978-3-9812686-0-7
Hardcore-Fiction: unzensiert, frontal und nackt.
Supermacho Henry Schädelbach ist der härteste Privatdetektiv aller Zeiten. Mit Hilfe seiner außergewöhnlichen Testosteronwallungen kämpft er sich durch einen Fall, der sich schon bald in ein überirdisches Inferno dämonischer Widersacher, verführerischer Weibsbilder, roher Gewalt und verabscheuenswürdiger Sexualpraktiken verwandelt…
